Das Elbehochwasser 2002 ging - das Öl blieb.
Viele Hochwassergeschädigte standen vor dem Problem, das Haus sanieren zu lassen, der unangenehme Geruch nach Öl, Petroleum... nach „Tankstelle“ war zu beseitigen.
Mit dem durch die Stadt Dresden 2002 beauftragten Ölsanierungsprojekt Kindergarten „Friedolin“ begannen die Recherchen unseres Büros Fischer+Meyer und wir sammelten Erfahrungen rund um das Thema der Ölsanierung von Gebäuden.
Inzwischen werden Verfahren bzw. Sanierungstechnologien dem betroffenen Objekt per Sanierungskonzept angepasst und praktisch umgesetzt.
Gemeinsam mit qualifizierten Partnern der Umwelttechnik, der Chemie und des Bauens erfolgen Analyse der Schädigung per Beprobung, Ölreinigung, Überbauung mit Ölsperrmitteln, Bauteilaustausch usw.
Allen Interessenten von ölgeschädigten Wohnbau- und Industrieobjekten stehen wir ebenso zur Verfügung wie Betroffenen nach eingetretenen Havarien.
Nach Terminvereinbarung per Telefon, Email, Fax führen wir eine Schadensbesichtigung (bis ca. 50km im Umkreis von Dresden kostenlos) vor Ort durch, stehen beratschlagend zur Seite und treffen Aussagen über die Art und den Umfang der zu erwartenden Ölsanierungsmaßnahmen.

80 m²
LPH 1-8
Sanierung nach
Hochwasserschaden
Herr Gersch


LPH 2-8
0,36 Mio Eur
Hochwassersanierung
Untergeschosse
SIB Dresden II
Herr Thiessen
Tel.: 0351-4735625

123 Plätze
LPH 3-9
1,2 Mio Eur
Ölsanierung nach
Hochwasserschaden,
Umbau Vorschule,
Brandschutz-
ertüchtigung
LH Dresden
Hochbauamt
Frau Berndt
Tel.: 0351-4883348



